myra

„»Was unterscheidet denn deine Truten von den Haryien?« erkundigte ich mich. »Haryien leben in der Schattenzone«, antwortete Vilge. »Die Truten wurden jedoch hier, in Vanga, großgezogen. Sie haben überaus feine Sinne, und der Geruch, der den Haryienfedern anhaftet, muß sie sehr gestört haben. Du solltest dich der Federn entledigen.«“

My87

Truten - Mischwesen aus Vögeln und Frauen in der Ophiswelt.

„Aufgerichtet waren sie jede fast so gross wie Lylsae, die Haryie, massen etwa achteinhalb Fuss. Ihre Flügel, die ihnen an Stelle der Arme wuchsen, waren von doppelter Spannweite und endeten in handähnlichen, aber krallenbewehrten Greifwerkzeugen. Der Oberkörper war weiblich, das heisst, wie von einer Menschenfrau, nur mit einem Flaum bewachsen. Das Gesicht war menschlich, aber gleichzeitig vogelhaft, was vor allem an den grossen, rotleuchtenden und starren Augen und an dem schnabelähnlichen Mund lag. Der Unterleib war wiederum der eines Vogels, ihre stämmigen, verhornten Beine endeten in großen Krallen. »Die Ähnlichkeit mit der Haryie, die ich gekannt habe, ist verblüffend. Wieso nennt ihr euch dann Truten?«“ (nach My87)

Truten im Dienst der Vilge waren um 125 vP. Pike, Gwit, Ulth, Lyz, Ried, Mel und Benta. Ulth flog mit Gwit zusammen Mythor zu Vilges Hexenhain und überlegte, den Sohn des Kometen aus hoher Höhe abzuwerfen, weil die Haryien-Federn für Truten einen extrem starken Gestanz haben.

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