In seinem Werk "Testament" beschäftigt sich der Barde Rebro Tausendschritt mit seinem eigenen Ableben, und was dann mit seinem verbleibenden Vermögen zu tun ist. Kritiker bezweifeln allerdings das nach seinem Ableben überhaupt mehr als ein großer Schuldenberg vorhanden ist.
Mein letzter Wille:
Bekämpft die Stille!
Keine Trauer,
Ein großes Fest!
Von Artaur bis Chalkis
Rezitiert meine Werke
Bis sie kennt jeder Bauer
Verprasst den Rest!
Und was dann noch übrig ist
Kriegt der Nesthocker, Merke!
Damit er Bardenkunst lernt
Kirschäpfel entkernt
Wasser entzündet
Die Kunst neu begründet!
Und sie ewig leben.
Die Kinder des Tausendschritt