Boozam (c) Jochen Fortmann, "Er sah einen fast sieben Fuß großen Hünen mit einem zottigen, grauen Wolfsfell. In den Schultern, über die sich ein Kettenhemd spannte, war er unglaublich breit, seine Hüften waren dagegen überaus schmal. Er hatte lange, muskulöse Arme und kurz wirkende, stämmige Beine. Durch die Beine und um die Lenden hatte er ein Tuch geschlungen, das von einem breiten, edelsteinbesetzten Leibgurt gehalten wurde. Er war mit einem mannslangen Zweizack und einem seltsamen Schwert bewaffnet, das vorne einen Haken hatte, auf dem noch eine Spitze aufgepflanzt war. Mit diesen beiden Waffen machte der Hüne drohende Gebärden gegen sie.
Aber schrecklicher als alles andere war sein Gesicht. Sein Kopf war der einer Echse oder eines Drachen. In seinen Augen loderte die Mordlust. Im Gegensatz zum übrigen Körper war dieses furchteinflößende Gesicht völlig haarlos. Der Kopf war mit einem goldenen Helm bedeckt, der einen roten Kamm hatte; ein Lederriemen spannte sich unter dem vorladenen Kiefer und hielt den Helm, aus dem links und rechts zwei spitze Wolfsohren ragten." -aus My131, Hier FairUse
Boozam - Krieger
Ein Aborgino, ein Drachenwolf, Schleusenwärter wo der Goldene Strom in die Schattenzone überging. Mit den Kaezinnen Dori, Cogi und Mauci lebte er dort, bis er Mythor begegnete.
„Boozams Boje ankerte nicht an der Hauptschleuse, sondern nahe der kleineren Schleuse, die den Nebenarm des Stromes absicherte. Die Schleusen dienten vor allem dazu, zu verhindern, daß das Gold des Stromes nicht in die Bereiche jenseits der Schattenzone abfloß. Sie hatten aber auch den Zweck, Eindringlinge abzuhalten. Und Boozam war der Schleusenwärter, der darüber zu wachen hatte, daß kein Unbefugter die Schleusen benutzte.“ (nach My131)
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