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Zahlenzirkel

Zahlenzirkel

Acht - Heilige Zahl, MSM-Magische Zahl


Acht und Achteck in Geschichte und Kultur

Quellen

  1. MYT00 - Fluch der Schattenzone: Hier lagen in einer Mauernische noch immer die Schriften der Kithala.Und auf dem Boden lag eine Platte aus rötlichem Metall von der Größe eines Schildes, doch achteckig. Acht nicht ganz handtellergroße, runde silberne Scheiben waren darauf um eine etwa fausthohe Spirale angeordnet. Acht Metallstäbe verliefen von der Spirale zu den silbernen Scheiben. Doch die metallenen Spinnen, die auf den Scheiben gewesen waren, hatte jemand entfernt.
  2. My109: Ein Bauwerk wurde sichtbar - ein quaderförmiges Gebilde mit glatten, pechschwarzen Wänden, in regelmäßigen Abständen durchbrochen von achteckigen Fenstern, aus denen gelber Lichtschein fiel. »Puh!« machte Mythor wieder. Ein Wesen, das in einem solchen Gebäude hauste, war sicherlich kein angenehmer Charakter. Der Bau strahlte eine Gefährlichkeit aus, die fast mit Händen zu greifen war. Ein achteckiges Tor schwang auf. Die Quallen flogen eine nach der anderen durch das Tor und erreichten so das Innere des Feuerpalasts, wie Mythor den Bau kurzerhand getauft hatte. Der Boden war mit Fliesen bedeckt, auch sie achteckig, in den Farben schwarz, rot und gelb. Das Muster wirkte bedrückend, fast bedrohlich. Die Quallen sanken langsam hinab, bis sie fast den Boden berührten. Acht hochgewachsene Gestalten erschienen, schwarzhäutig, sehr hager, mit unglaublich schmalen, spitz zulaufenden Köpfen. Auch ihre Umhänge waren schwarz, eingestickt war ein rotes Achteck.
  3. Beschreibung Agloroks: Auf den Höhenwegen tragen die im Abstand von 8x8 Schritt errichteten, achteckigen Stelen überwiegend Adler, die wachsam nach außen blicken und so die Sicherheit der Pilger wahren
  4. My183